ASB-Jugendhilfe online: Wo Zukunft beginnt

Die Eröffnung unserer zweiten traumapädagogischen Intensivwohngruppe Amayah markiert einen weiteren wichtigen Entwicklungsschritt der ASB-Jugendhilfe. Parallel dazu ist unsere neue Internetpräsenz www.asb-jugendhilfe.de online gegangen. Beides gehört zusammen: Mit Amayah erweitern wir unsere Angebote, mit der neuen Website machen wir unsere Haltung, unsere Fachlichkeit und unseren Anspruch sichtbar.

Die Plattform richtet sich an fallanfragende Jugendämter, Fachkräfte, Kooperationspartner sowie interessierte Eltern, die nach spezialisierten und verlässlichen Hilfen suchen. Im Mittelpunkt stehen unsere Angebote der Hilfen zur Erziehung ambulant wie stationär. Unsere Mission ist dabei klar: Traumapädagogik bedeutet für uns, Kindern Sicherheit zu geben, bevor Entwicklung möglich wird. Sie schafft Beziehung, Stabilität und Orientierung dort, wo Vertrauen früh erschüttert wurde.

Wo Herz und Vertrauen Wurzeln schlagen, entsteht Zukunft.

Auf www.asb-jugendhilfe.de finden Fachpublikum und Netzwerkpartner umfassende Informationen zu unseren ambulanten Hilfen in der Metropolregion Nürnberg, unseren traumapädagogisch-therapeutischen Intensivangeboten, Aufnahmeprofilen, Clearingverfahren sowie zu Qualitätsstandards, Fortbildung und enger Kooperation mit Jugendämtern. Mit der neuen digitalen Präsenz unterstreichen wir unseren Anspruch, Jugendhilfe verantwortungsvoll weiterzuentwickeln. Fachlich fundiert, organisatorisch verlässlich und mit einem klaren Blick auf die Zukunft der uns anvertrauten Kinder.

Stimmen zur neuen Präsenz

Tino Städtler, Geschäftsführer:
„Jugendhilfe beginnt nicht in Freiheit. Aber sie kann Freiheit ermöglichen. Mit unserer neuen digitalen Präsenz machen wir sichtbar, wie wir Verantwortung übernehmen, Fachlichkeit leben und Zukunft für Kinder gestalten.“

Karina Weber, Geschäftsführung:
„Traumapädagogische Jugendhilfe lebt von den Menschen, die sie jeden Tag tragen. Kinder mit schweren Belastungen brauchen verlässliche Beziehungen, fachlich fundierte Begleitung und Erwachsene, die Haltung zeigen. Deshalb investieren wir bewusst in qualifizierte Teams, in Supervision, Zeit und Zusammenarbeit. Entwicklung wird nur dort möglich, wo Schutz, Vertrauen und professionelle Verantwortung zusammenkommen.“

Anne-Margret Wild, Fachbereichsleitung Hilfen zur Erziehung:
„Kinder kommen nicht mit gleichen Startbedingungen ins Leben. Traumapädagogik bedeutet für uns, ihnen einen Ort zu geben, an dem sie sich sicher fühlen dürfen. Aus Kindersicht heißt das: Hier bin ich nicht allein. Hier darf ich ankommen. Und hier kann Zukunft wieder möglich werden.“

Hier geht es zur neuen Website:
www.asb-jugendhilfe.de

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